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Die Goldene Künstler-Gala 2009
Am 23. Oktober 2009 fand in der alten Eventfabrik in Waldbronn die “Jubiläums-Gala” statt, unter dem Motto: “Ein Feuerwerk mit den Besten aus 25 Jahren" - denn der Künstler-Katalog wurde 25 Jahre! Die besten Künstler aus den letzten 25 Jahren, sowie Newcomer 2009, wurden mit dem “Goldenen Künstler-Magazin“ ausgezeichnet.
Erstmals wurde die Goldene Künstler-Gala als TV-Show produziert und ist am 14.11.2009 in den Sendern BW-Family, Gute Laune TV, L-TV, dhd24 TV, Filstalwelle und Volksmusik TV ausgestrahlt worden. Die Veranstaltung war gleichzeitig wieder das jährliche Treffen der Showbranche. Den Besuchern wurde eine außergewöhnliche Veranstaltung mit einem Künstlerprogramm von über 100 Mitwirkenden geboten, das in Deutschland einmalig ist.
Event-Theater war das Metier der Künstler Caracho, die zusammen mit den komischen Poilizisten von Happytime das Publikum gleich im Eingangs-bereich auf den Abend einstimmten. Foto-Fun zauberte mit ihren Foto- und Event-modulen realistische Foto-Montagen von den Gästen in Sekundenschnelle. Jeder konnte sich auf einer Titelseite des Künstler-Magazins mit witzigen Motiven abdrucken lassen.
Michael Birkenfeld, der Moderator des Abends, begrüßte die über 500 Gäste und kündigte als Openig Daimyo Jackson and Dancers an, der Ausschnitte aus seiner IN MEMORY THE KING of POP TRIBUTE SHOW zeigte. Pico Bello hielten gekonnt als Schräge Professoren die Laudatio für 25 Jahre Künstler-Katalog und bekamen das Goldene Künstler-Magazin in der Sparte Walking Act. Das sympathische Gesangsduo Destivo wurde in der Sparte Newcomer/Schlager ausgezeichnet. Shalton Theatre aus Holland zeigte seine außergewöhnliche Stelzen-Show-Produktion. Night-Fever konnte in der Sparte Disco-Live-Konzert den Preis von Herausgeber Georg Dull entgegen nehmen. Der beliebte Star-parodist Jörg Hammerschmidt präsentierte Parodien vom Allerfeinsten. In der Sparte Manipulation wurde der bekannte Taschendieb Christian Lindemann ausgezeichnet, der bereits schon im Mai den Internationalen Showpreis 2009 gewann. Der Preis für die beste Hypnose-show ging an Manfred Knoke, der alle Besucher mit seiner Show in Erstaunen versetzte.
Die Crazy Cats mit ihrer Musik-Liveshow waren die Garanten für ausgelassene Stimmung und sorgten beim Publikum in Waldbronn für eine Top-Stimmung. Bekannt für spektakuläre sorgten beim Publikum in Waldbronn für eine Top-Stimmung. Bekannt für spektakuläre Showinszinierungen ist Drum Conversation, die mit 300 Trommeln dem Publikum bei der Goldenen Künstler-Gala kräftig einheizten. Die Show der Blechharmoniker ließ die Besucher mit einer perfekten Mischung aus Musik und Comedy den Alltag vergessen. Gold in der Sparte Akrobatic ging an die beeindruckenden LA METTA. Roli Berner wurde nach einer Showeinlage als bester Bauchredner ausgezeichnet. Der TV-Magier Marc Wessely erhielt den Preis in der Sparte Magie. Die deutschen Partyfürsten d´Wobbls freuten sich, das Goldene Künstler-Magazin in der Sparte Party-band entgegenzunehmen. Der Entertainer Ingo Ingwersen begeisterte die Gäste mit Witz und Charme. Als der Teufel am Piano, Sascha Klaar, mit seiner Band die Bühne betrat, hielt es niemanden mehr auf den Stühlen. Er verwandelte den Saal regelrecht in eine Hexenküche.
Als Stargast konnte sich der internationale Künstler Thomas Anders über die begehrte Trophäe freuen und präsentierte mit seiner Band Ausschnitte aus seinem Konzertprogramm. Mit 40 Jahren on stage feierte an diesem Abend die beliebte Schlagergruppe Die Paldauer ihr Bühnenjubiläum und erhielt die Auszeichnung Künstler des Jahres 2009. Weitere Sonder- preise wurden überreicht an die Showband We Together und die Roland Brüggen Partyband. Das Blue Moon Orchester begleitete auf einer zweiten Bühne live durchs Programm und präsentierte in klassischer Glenn Miller Besetzung Swingmusik aus der guten alten Zeit.
Zum Finale kamen noch einmal alle Künstler auf die Bühne. Die Firma Rekow Art-Desin ließ passend zum Jubiläum die Zahl 25 abbrennen, und durch weitere tolle Pyroeffekte und Konfettischüsse entstand so ein tolles, buntes Bühnenbild. Für die Tontechnik war die Firma JB Audio verantwortlich und für die Lichttechnik die Firma Koch Lichteffekte. Die Dekoration auf der Bühne und im Saal stammte von Easystretch.
Einen Video-Trailer mit Ausschnitten der Goldenen Künstler-Gala 2009 sehen Sie hier...
Glanzvolle Ehrung von 14 Showstars
Zum
21. Mal überreichte Georg Dull bei der Goldenen Künstler-Gala das
"Goldene Künstler-Magazin" - und tausend Besucher klatschten Beifall.
Die Goldene Künstler-Gala ist der Branchentreff für Agenturen,
Veranstalter und Künstler aus ganz Deutschland.
Vor
der Kongresshalle parkten zwei weiße Stretchlimousinen.
Bud-Spencer-Double Klaus Löffler, mit Revolver im Halfter, überprüfte
die Eintrittskarten, begleitet von Flyer verteilenden jungen Frauen mit
großen, in ihre weißen T-Shirts eingenähten Werbebildschirmen, die
anstelle natürlicher Rundungen kantig von den Oberkörpern prangten.
"T-Shirt-TV" - ein neues Werbekonzept der Firma Per4mance. Die Kapelle
"Mariachi Acapulco" heizte mit mexikanischer Musik und entsprechenden
Hüten die Stimmung im Foyer an. Zu Beginn begrüßte Verleger Georg Dull,
als Veranstalter, viele ‘alte Freunde’, zahlreiche Kunden und VIPs.
Danach ging es Schlag auf Schlag. Es folgten Shows aus den Bereichen
Magie, Comdey und Entertainment. Durchs Programm führte als Moderator
"Chapeau". "Die Schäfer" aus Bretten bewiesen, dass sie die Auszeichung
"Künstler des Jahres" in der Sparte "Volksmusik" verdient haben und
verrieten, dass sie sich beim Mittelaltermarkt in Bretten 1991 gefunden
haben. Als "Zykulus" zauberte der 30-jährige Markus Götz Tauben, Hasen
und sogar einen Hund meisterhaft aus Tüchern und Papier hervor.
Sekundenschnell schafften es "Lex und Alina" ständig in neue Outfits zu
schlüpfen. Sie faszinierten die Gäste mit ihrem magischen Modecocktail
aus 10 (zehn!) verschiedenen Designeroutfits. Nächster Programmpunkt
waren die "Fratelli-Brüder" (einer der Zwillinge ist in klassischem
Gesang ausgebildet) mit der Popmelodie "Der Traum". Im Anschluss
präsentierte das Duo "Hinz und Kunz" mit E-Gitarre und Geige in einer
brillanten Musik-Comedy-Revue kurzweilige Variationen bekannter
Klassiker und wurden in der Kategorie Musik-Comedy ausgezeichnet. Die
Dolls Company war ein wahres Highlight der modernen Tanzakrobatik. Die
beiden Artisten Gerd und Dustin zeigten hier das ganze Spektrum ihrer
akrobatischen Fähigkeiten. Eine turbulente Nummer, die das Publikum mit
tobendem Applaus belohnte.
Einen Hauch von Las Vegas brachten
Karl Bush und seine Magic-Revue-Tänzerinnen in die Kongresshalle. Der
Meister zerteilte mit einem Schwert sogar eine seiner Tänzerinnen und
reparierte den Schaden natürlich gleich wieder. Karin Engelhard war
schon bei "Wetten dass" dabei und hat auch schon bei Aktenzeichen XY
eine Leiche gespielt. Bei der Gala war sie im Vorprogramm als
französische Adelige verkleidet und brachte später mit ihrer Comedy
immer mal wieder das Programm durcheinander. Ihr Auftritt mit Liedern
und Späßen bekam viel Applaus. Für die Stelzenläufer "La Fantasia" mit
ihren fantastischen Kostümen reichte die Hallenhöhe kaum aus. Viel Spaß
gab es mit "Marcellini und Oskar", dem Bauchredner und seinem Hund. "In
Böblingen sei der Hund begraben", knurrte der Golden Retriever in den
Saal. Der italienische Entertainer Pippo Azzuro brachte mit "Volare”
und “Marina, Marina" die Besucher zum Mitsingen.
Einer
der Höhepunkte des Abends war die Gruppe "Rocking Son". Die vier
orientalisch gekleideten Künstler stimmten den Ralf-Siegel-Hit
"Dschinghis Khan" an, unterlegt mit Techno-Sound. Dem Publikum schien
die überraschende Variation des Siegel-Klassikers zu gefallen, das
Parkett wackelte unter dem tosenden Beifall. Kurz nach zwölf versammeln
sich alle Künstler zum großen Finale auf der Bühne. Eine gelungene
Goldene Künstler-Gala 2008 ging zu Ende.
Nach der Show, bei der
After-Show-Party, spielten die "Wilden Engel" aus dem Schwarzwald im
Foyer. Auch Olav von der Gruppe “Flippers”, der als Gast dabei war,
lies sich begeistern. Es war fast schon Morgen, als sich die letzten
Showstars und Gäste trennten. Aber in 1 Jahr gibt es ein Wiedersehen.
Am 23.Oktober.2009 findet die “Jubiläums-Gala” statt, unter dem Motto:
“Ein Feuerwerk mit den Besten aus 25 Jahren - der "Künstler-Katalog"
wird 25!” Mit dabei sind bereits: Die Paldauer, die Gruppe Wind, Fiesta
Brasil, ABBA4U, u.v.a.
Reservieren Sie bereits jetzt schon die besten Plätze, da für die Jubiläums-Gala 2009 schon viele Bestellungen vorliegen. Kartenhotline: 07031-7388-0, E-Mail: info@gedu.com,  www.gedu.com
20 Jahre „Die Goldene Künstler-Gala“
Eine Jubiläumsveranstaltung
Es
sollte eine ganz besondere Veranstaltung werden. Bei der 20. Goldenen
Künstler-Gala, die am 19. Oktober 2007 in Böblingen stattfand, sollten
die besten „Künstler des Jahres“ der letzten Jahre und natürlich auch
neu nominierte Künstler auftreten. Alleine diese Ankündigung sorgte für
eine ausverkaufte Kongreßhalle. Die Besucher der Goldenen Künstler-Gala
2007 waren sich einig und gaben fast einstimmig die gleiche Beurteilung
dieser Veranstaltung von sich. Von „einmalig“, über „wunderschön“ bis
zu „sehr hohes Niveau dieser Veranstaltung“ oder sogar „Du Sack, ich
zünd Dir’s Haus an“ (Anm.: Ein Insiderspruch, den nur die Gäste der
Gala verstehen).
Mit berühmten Filmmelodien, in einer Mischung aus Tanz und Gesang von Hollywood in concert,
wurde die Goldene Künstler-Gala 2007 pünktlich um 20:00 Uhr eröffnet.
Es war nicht nur eine der vielen Tanzschows, bei denen auch irgend
jemand singt. Es war eine richtig gut choreographierte Tanzshow mit
einer guten Sängerin und einem guten Sänger, die zu bekannten
Filmmelodien tanzten und sangen, und den ersten tosenden Applaus des
Abends bekamen.
Michael Birkenfeld, der Moderator des Abends, begrüßte die über 1000 Gäste und kündigte ein besonderes Programm an. Die Swing Chix,
die in der Sparte Entertainment ausgezeichnet wurden, sangen im Stil
der Andrews-Sisters „Tüten aus Amsterdam“, eine Interpretation von
„Tulpen aus Amsterdam“, jedoch mit einem eigenen Text, der für Lacher
und Beifall sorgte. Nach zwei Titeln war es dann auch schon wieder
vorbei. Es zeigte sich erstmals die Geschwindigkeit der Veranstaltung.
Kurze Auftritte der zahlreichen Künstler sorgten für einen schnellen
Wechsel und Kurzweil. Es folgte eine Videoeinspielung, die Ralph Heid
vor 50 Jahren als kleinen Jungen zeigte, wie er mit seinem Xylophon
zusammen mit einem Orchester spielte. Zum Video spielte Ralph Heid dann
live auf seinem Xylophon Melodien wie z.B. „Zirkus Renz“ in
atemberaubender Geschwindigkeit. Wir werden uns den Auftritt noch
einmal in Zeitlupe ansehen, denn auf der Bühne waren seine Hände kaum
zu sehen. Nun kam Venusbrass,
die als Marchingband ausgezeichnet wurden. Die 5 Frauen waren mit ihren
Blasinstrumenten und Trommeln sowohl auf der Bühne, als auch mitten im
Publikum unterwegs. Die Gäste amüsierten sich über die lustigen
Grimassen und die kleinen Gags. Die Bee Gees Cover Band
sang live ein Medley der bekanntesten Melodien der Bee Gees, wobei die
Stimmen erstaunlich nah am Original waren. Nun kam ein komischer Vogel,
im wahrsten Sinne des Wortes. Der Comedian Edno Bommel
beschwerte sich nicht nur bei der Hotline von Vitakraft, daß ihm das
Müsli von Vitakraft nicht schmeckt, sondern zeigte die wahren
Qualitäten eines Comedians in einer frischen, lustigen und vor allem
nicht ordinären Comedydarbietung.
Danach
wurden die Sonderpreise an die Amorados, die Miss Germany Corporation,
PAN, die Firma SZ Zimmer, das Blue Moon Orchestra, X-Act Design und die
Partyband Surprise verliehen. In einem eigenen Showblock zeigte Michael
Birkenfeld seine Qualitäten und präsentierte einige der 72 prominenten
Stimmen, die er als Starparodist beherrscht.
Dann wurde es besinnlich. Der vielseitige Künstler und Artist Carismo
zeigte im Saal eine Vertikaltuch-Artistik, die das Publikum
verzauberte. Es war fast unheimlich still im Saal, als er sich am
Vertikaltuch bis zur Decke der Kongresshalle hoch arbeitete. Passend
zur Musik und nur von einem Verfolger beleuchtet, zeigte er
verschiedene Figuren und hochklassige Artistik in Schwindel erregender
Höhe, die mit tosendem Applaus belohnt wurde. Das musikalische
Highlight vor der Pause waren Die Paldauer,
die Ausschnitte aus ihrer Weihnachtsshow zeigten, für die sie auch mit
dem Goldenen Künstler-Magazin als Künstler des Jahres ausgezeichnet
wurden. Mit dem Lied „Ich bin nur der Sänger einer Band“ und einem dazu
laufenden Video würdigten sie die wahren Helden des Lebens.
Nachdem der zweite Teil des Showprogramms nach der Pause von Hollywood in concert
eröffnet wurde, führten zwei Helfer eine gebrechliche alte Dame auf die
Bühne, die sich im Laufe ihrer Show stark verjüngte und als Ellen Obier
entpuppte, die verdienterweise in der Sparte Parodie ausgezeichnet
wurde. Sie war jedoch nicht nur als Parodistin von Cher, Anastacia oder
Kylie Minogue auf der Bühne, sondern auch als Entertainerin, die das
Publikum auch zwischen ihren Parodien glänzend unterhielt. Das letzte
Lied sang sie als Tina Turner gemeinsam mit Michael Birkenfeld, der den
Part des Eros Ramazotti übernahm. Es war eine gelungene Darbietung des
„Parodistenpaars“, die entsprechend mit großem Beifall belohnt wurde.
Es folgte die kenianische Artistentruppe Vituka Matata, die Sprungskraft und gekonnte Akrobatik zeigte. Dann kam er „der Sack“: Roli Berner
aus der Schweiz, ein unscheinbarer Zeitgenosse, der als Künstler des
Jahres 2007 in der Sparte Bauchredner ausgezeichnet wurde. Präzise wie
ein Schweizer Uhrwerk schaltete er mit den Stimmen hin und her und
beherrschte sein Können als Bauchredner perfekt und in seinem eigenen
Stil. Er unterhielt das Publikum mit Niveau, ohne das er ein paar arme
Gäste auf der Bühne „zum Affen“ machte. Egal, ob seine Figuren auf
seinem Arm, in einer Kiste oder in einer Blechdose waren. Alle Stimmen
und Geräusche waren perfekt imitiert und mit dem Bauch wiedergegeben,
was die Großaufnahme auf der Videowand zeigte. Es war keine
Lippenbewegung zu sehen. Roli Berner hatte die meisten Lacher des
Abends, knapp gefolgt von Edno Bommel. Der Spruch des Abends, der auch
noch in den Tagen nach der Veranstaltung zu hören war, stammte jedoch
von Roli Berner.
Die Gruppe Harmony Central,
die danach auftrat, wurde als Künstler des Jahres in der Sparte
A-Capella-Gruppe ausgezeichnet. Eigentlich würde „extreme
Vokalartistik“ besser passen, da keine Spur von der angestaubten
Tradition der klassischen A-capella-Gruppen zu spüren war. Harmony
Central ist modern, vielfältig und fetzig. Als Harmony Central auf der
Bühne stand, konnte das Publikum nicht mehr still sitzen. Es begann mit
lächelnden Gesichtern, es folgten wippende Fußspitzen und im Rhythmus
der Musik nickende Köpfe. Dann kam das Klatschen. Das Klatschen und
Kreischen. Das Klatschen und Kreischen und Schreien von "Woo's" und
"Yeah's"! Ein sehr kurzes, aber unvergeßliches Konzert von Harmony
Central mit nur sechs menschlichen Stimmen, ohne Hilfsmittel und ohne
Instrumente. Die Gäste hörten sofort, daß die Stimmen von Alexander
Ludwig, Marvin Broadie, Stefanie Monn, Burdette Becks und Annette
Kienzle ausgebildet sind und jeder für sich ein Solokünstler ist. Den
Mouthpercussionisten Peter Stohl kann man jedoch nicht als Sänger
bezeichnen. Es ist ein wandelndes Instrument, denn er hatte bereits mit
3 Jahren den ersten Ehrgeiz, Musik und Geräusche detailgetreu
nachzuahmen. Irgendwann muß er dann aber ein ganzes Schlagzeug
geschluckt haben, das er jetzt noch irgendwo in seinem Bauch versteckt.
Die Mouth-/Vocal-Drumshow" des Stimm- und Geräuschkünstler und
Mundakrobaten "Pete The Beat" ist weltweit einzigartig. Das Publikum
war restlos begeistert und fand es schade, daß nur ein kleiner
Ausschnitt gezeigt werden konnte.
Es war ein Abend voller Stars, der nun von Roberto Blanco
gekrönt wurde. Der sympathische Künstler wurde als Künstler des Jahres
2007 mit dem Goldenen Künstler-Magazin für sein Lebenswerk
ausgezeichnet. Er bedankte sich mit einem Auftritt, in dem er seine
größten Hits präsentierte. Beim „Puppenspieler von Mexico“, „Quando
Quando“ und „Ein bißchen Spaß muß sein“ sang, klatschte und tanzte das
Publikum begeistert mit. Roberto Blanco wurde nach einem souveränen
Auftritt erst von der Bühne gelassen, nachdem er die lautstark
verlangten Zugaben gegeben hatte.
Beim
Finale kamen noch einmal alle Künstler auf die Bühne und boten ein
buntes Bühnenbild, bei dem sichtbar wurde, wie viele Künstler im
Programm waren. Passend zum Jubiläum wurde von der Firma M.R. Art Design
die Zahl 20 abgebrannt und das Finale durch verschiedene Pyroeffekte
und Konfettischüsse bereichert. Für die Tontechnik war die Firma JB Audio verantwortlich und für die Lichttechnik die Firma Koch Lichteffekte. Das reibungslose Stagemanagement garantierte das professionelle Team von SDF-Music. Die Dekoration auf der Bühne, im Saal und im Foyer stammte von Easystretch. Für die Organisation und Planung der Goldenen Künstler Gala war wieder die Firma Dull Entertainment
verantwortlich. Sound-Engineer und Regisseur des Abends war Günter
Dull. Das volle Programm mit insgesamt 16 Shows, über 80 Mitwirkenden
und zahlreichen Umbauten lief wie gewohnt reibungslos und fehlerfrei.
Veranstalter Georg Dull (Foto) zeigte sich absolut
zufrieden. Ein echter Gala-Abend ging im Europasaal zu Ende. Im Foyer
ging es jedoch beim Get-together mit der Partyband Surprise bis nach
zwei Uhr morgens weiter.
Die 19. Goldene Künstler-Gala 2006
Am 20. Oktober 2006 fand in der Kongreßhalle Böblingen die wohl größte
Gala des Jahres mit dem umfangreichsten Showprogramm Deutschlands
statt. Insgesamt 19 Showdarbietungen mit über 70 Mitwirkenden
präsentierten im voll besetzten Europasaal eine Show, die an
Vielseitigkeit nicht zu übertreffen ist.
Die Zahl 19
dominierte an diesem Abend. Es war nicht nur die 19. Goldene
Künstler-Gala mit 19 Showdarbietungen. Der jüngste Künstler und der
Spotfahrer am Verfolger waren 19 Jahre alt. Es waren 19 Bühnenzüge und
Aufhängepunkte belegt, 2 mal 19, also 38 Funkstrecken im Einsatz und 5
mal 19, also 95 Kanäle am Tonmischpult belegt. Es
waren zahlreiche Gäste, die den Abend mit einem ähnlichen Satz
beschrieben. Zitat: „So ein Programm gibt es nur bei der Goldenen
Künstler-Gala. Eine ähnliche Veranstaltung oder ein ähnlich
umfangreiches Programm gibt es in ganz Deutschland, vielleicht in ganz
Europa nicht. Das Fernsehen sollte diesen Abend aufzeichnen und senden,
dann hätten sie bestimmt eine tolle Einschaltquote“. Punkt 20:00 Uhr öffnete sich der Hauptvorhang und gab den Blick auf die von der Firma HMS Event Service dekorierte Bühne frei. LED-Wände, Segel und Lichtsäulen bildeten eine leuchtende Bühnenkulisse für das Opening der Gala durch Starlight Showproductions .
Die Mischung aus Tanz, Gesang und Vertikaltuchakrobatik stimmte das
Publikum auf einen vielseitigen Abend ein. Der Parodist, Entertainer
und Moderator Michael Birkenfeld führte nicht
nur durch das Programm, sondern war ein wesentlicher Bestandteil davon.
Wie kein anderer zeigte er in drei Showeinlagen sein Können als
Entertainer und Parodist und bewies dem Publikum, daß er der zur Zeit
beste Live-Parodist Deutschlands ist. Mit über 70 Prominentenstimmen
ist er vermutlich auch der vielseitigste.

Color2man ,
bestehend aus zwei Künstlern, zeigten die Mischung aus Robot-Show und
Bodypainting. Die Künstler zeigten sich während des Abends in drei
kurzen Auftritten und präsentierten den jeweiligen Fortschritt des
Bodypaintings. Johnman verwandelte sich so von einem Menschen in einen
skelettartigen Roboter aus Stahl. Danach schaltete die Firma Koch Lichteffekte alle Scheinwerfer und Moving heads aus, die vorher so mühsam und liebevoll eingeleuchtet und programmiert worden waren, denn Catch up zeigte
ihre Jonglageshow im Dunkeln. Die leuchtenden Bälle erzeugen Spuren aus
Licht in der Luft, schienen zu schweben und ineinander zu verschwimmen.
Die beiden Künstler zeigten, daß Jonglage durchaus keine veraltete
Varieté- oder Zirkusdarbietung ist, sondern entsprechend kreativ und
modern präsentiert werden kann. Auch Cody Stone , der jüngste
Künstler des Abends, zauberte in einem eigenen Stil. Seine Magieshow
war jugendlich, frisch und authentisch. Dieser eigene Stil wird Cody
eine erfolgreiche Zukunft sichern. Nach einem kurzen Ausflug in das
Business-Entertainment mit MagicConsulting kamen die Blechharmoniker durch
den Saal auf die Bühne. Vier Männer und eine Frau spielten zuerst
einmal „seriöse“ klassische Blechbläsermusik. Kaum auf der Bühne
angekommen, kündigten sie jedoch ein Schlagermedley an, bei dem jedoch
nicht alle so mitspielten, wie sie sollten. Es kam zu einer Kombination
aus Klassik, Schlager und Pop, was noch durch Comedy-Elemente ergänzt
wurde. Das schönste am Auftritt der Blechharmoniker war jedoch, daß es
nicht nur Quatsch und Comedy war, der auf der Bühne gezeigt wurde,
sondern professionelle Musik in höchster Qualität. Selbst Nicht-Musiker
im Publikum konnten hören, daß die Blechharmoniker ihre Instrumente
beherrschen.
Die letzte Show vor der Pause war DJ Ötzi ,
der, begleitet von seiner Live-Band, das Publikum dazu brachte,
aufzustehen und zur Bühne zu kommen. Der sympathische Sänger, der in
der Kategorie Partyschlager ausgezeichnet wurde, sorgte innerhalb
kürzester Zeit für tolle Stimmung und für klatschende und singende
Gäste, die natürlich einige Zugaben forderten. Ob „Anton aus Tirol“
oder „Hey Baby“, DJ Ötzi überzeugte mit seiner natürlichen Art und dem
direkten Kontakt zum Publikum. Obwohl es sich nicht um ein reines
DJ-Ötzi-Publikum, sondern um Gala-Publikum mit vielen Fachleuten
handelte, schaffte er es, Begeisterung zu erzeugen, was bei oft trägem
Galapublikum nicht selbstverständlich ist. DJ Ötzi war von seinem
Publikum ebenfalls begeistert.
Nach der Pause eröffnete das Shalton Theatre unter
der Leitung von Michael Shalton den zweiten Showblock des Abends mit
einer grandiosen und wahrlich gigantischen Show. Die Produktion mit dem
Namen „Music Train“ wurde in der Kategorie Stelzentheater ausgezeichnet
und bestand aus Stelzenfiguren, Trommlern, Musikern und einer Sängerin
mit einer Stimme wie ein Engel. Der außergewöhnlich klare und saubere
Gesang wurde optisch dadurch unterstützt, daß die Sängerin mit ihrem 60
m² großen Kleid in 8 m Höhe schwebte. Michael Shalton verzückte dabei
das Publikum durch ein Duett mit Saxophon und Gesang.
Nun folgte ein weiterer größerer Umbau. Für das Stagemanagent war SDF-Music aus
Renningen verantwortlich. Professionell und innerhalb weniger Minuten
wurden die Requisiten des Shalton Theater abgebaut und weggeräumt und
die komplette Instrumentierung der nächsten Live-Band aufgebaut und
angeschlossen. Die Bühnenhelfer von SDF-Music zeichnen sich dadurch
aus, daß es Profis mit Erfahrung der Veranstaltungstechnik sind und
deshalb genau wissen, wie alles genau zusammengehört und funktioniert.
Ein großer Vorteil, besonders dann, wenn einmal Probleme auftauchen
sollten. Diese gab es jedoch bei der Goldenen Künstler-Gala nicht. Die
Umbauten funktionierten genauso reibungslos und optimal wie die von JB-Audio gelieferte Tontechnik, die von Günter Dull von Dull Entertainment bedient wurde. Nach einem viel bejubelten Showblock von Michael Birkenfeld sorgten die Crazy Cats sowie Tom Jet & the starlighters erneut
für Stimmung und für „Unruhe“ im Publikum. Bei den alten, bekannten
Schlagern und den Rock’n’Roll-Oldies war das Publikum nicht mehr auf
den Stühlen zu halten. Völlig unüblich für diese Veranstaltung fingen
einige an zu tanzen, zu hüpfen und mitzusingen. Danach war jedoch
körperliche Ruhe und geistige Aufmerksamkeit angesagt, denn es kam der
Künstler des Jahres in der Sparte Bauchredner auf die Bühne. Master Me , der Sieger des Internationalen Showpreises 2005, erweckte seine Puppen zum leben. Bei seiner originellen
und spontanen Bauchrednershow war eigentlich gar nicht klar, wer hier
mit wem spielt und wer das sagen hatte: Master Me oder die Puppen, denn
diese hatten einen ausgeprägten eigenen Charakter. Nachdem sich das
Publikum kaum von den Lachsalven von Master Me halbwegs erholt hatte,
folgte das Akrobatik-Trio von La Metta mit ihrer neuen Show.
Die drei silbernen, außerirdisch anmutenden Figuren bewegten sich zur
ebenso außerirdisch wirkenden Musik wie Roboter. La Metta zeigte
perfekte Körperbeherrschung und eine choreographisch hochklassige Show,
bei der das Publikum den Atem anhielt. Es war unglaublich, welche
enorme körperliche Leistung hier mit Grazie und Leichtigkeit
präsentiert wurde. La Metta war wahrlich eines der Highlights der
Goldenen Künstler Gala 2006.
Color2man
kam zum dritten Mal auf die Bühne und präsentierte unter großem Beifall
des Publikums das fertiggestellte Airbrush. Der Produktionsleiter und
Regisseur des Abends, Günter Dull , sorgte indes mit dem
Stageteam unauffällig für den letzten Umbau hinter dem Vorhang, der
ebenso minutiös und ohne Pannen ablief wie der gesamte Abend. Es folgte
ein beeindruckender Auftritt von A4U , einer ABBA Revival Show
mit den größten Hits von ABBA. Michael Birkenfeld verabschiedete die
Gäste und rief zum Finale, bei dem sich die mitwirkenden Künstler
nochmals auf der Bühne versammelten.
Die Show im Europasaal war zwar zu Ende, jedoch nicht die Goldene Künstler-Gala. Im Foyer spielte die Partyband d’Wobbls bis
weit nach 2:00 Uhr in der Nacht und sorgte mit den Partyklassikern
erneut für Stimmung. Es war ein rauschendes Fest und ein gelungener
Abend, der Lust machte, auf die Jubiläumsgala, die 20. Goldene
Künstler-Gala, die am 19. Oktober 2007 in der Kongreßhalle stattfinden
wird. Dabei sein werden wieder die Firmen Dull Entertainment (Regie und
Produktion), HMS Event Service (Bühnen- und Foyerdekoration), JB-Audio
(Tontechnik), Koch Lichteffekte (Bühnenlicht), SDF-Music
(Stagemanagement und Projektionstechnik) sowie Michael Birkenfeld, der
bei der Jubiläumsgala 2007 gemeinsam mit Uwe Hübner moderieren wird.
Die Gäste können gespannt sein auf die „Show des Jahres 2007“, die
passend zum Jubiläum in einem Finale aus Feuer, Wasser und Laser enden
wird.
Kartenbestellungen sollten rechtzeitig vorgenommen werden. Kartenbestellungen sind telefonisch unter Telefon 07031-7388-0 oder per eMail unter möglich. Eintrittskarten Online: www.gedu.com
Die 18. Goldene Künstler-Gala 2005
Ein Bericht über eine Veranstaltung mit zahlreichen Goldenen
Künstler-Magazinen, den Künstlern des Jahres 2005, einem goldenen
Rahmen, einem Goldkelchen und viel Glitter.
Bereits
ab 18:00 Uhr tummelten sich zahlreiche Gäste im Foyer der Kongresshalle
und ließen sich von Alana and HiQ und der Partyband Lifestyle
unterhalten.
Das Hauptprogramm begann pünktlich um 20:00 Uhr.
Der Hauptvorhang öffnete sich und gab die Bühne frei für das Warm-up,
für das die Sängerin Patty Ryan und Oliver Frank sorgten. Nachdem dann
der Zwischenvorhang geöffnet wurde und der Blick auf die
Bühnendekoration und die gesamte Bühne frei war, kam das Ensemble
Surpresa Brasileira zum Einsatz. Die Tänzerinnen mit ihren prachtvollen
Kostümen (und Körpern) sorgten für die erste Begeisterung. Der
Moderator des Abends, Christoph Sieber, begrüßte die Gäste und erklärte
die Highlights der Veranstaltung mit einer Jonglage. Er führte locker
und frech durch den Abend und durchsetzte seine Moderation mit dem ein
oder anderen politisch-kabarettistischen Einwurf.
Jumping Jo
zeigte, wie er Kinder-Entertainment macht. Er holte sich dazu 30 Kinder
auf die Bühne, die kräftig mitsangen und mitsprangen. So mancher
Besucher lies sich auch zum Jumping-Jo-Rap motivieren, obwohl er nicht
mehr zur Zielgruppe gehörte. Nun kam das, in der headline bereits
erwähnte Goldkelchen Jennifer auf die Bühne. Die von Uwe Hübner
gemanagte Künstlerin wurde nicht nur der Auszeichnung mit dem
Goldenen-Künstler-Magazin für die Newcomerin des Jahres gerecht,
sondern erwies sich als sehr sympathisch, natürlich und vor allem
stimmsicher. Ihr Live-Gesang und ihre Stimme erinnerte an Marianne
Rosenberg oder Michelle. Nach der Stelzenshow mit Gitarrenartistik von
den Spanischen Brüdern kam Ingo Ingwersen auf die Bühne, einer der
wenigen, wenn nicht sogar der letzte überlebende Entertainer in
Deutschland. Er machte seinem Namen und der Auszeichnung zum
Entertainer des Jahres alle Ehre und sorgte innerhalb 15 Minuten im
Publikum für eine Bombenstimmung, bevor er es in die Pause entließ. In
der Pause hörte man zahlreiche Stimmen von Gästen, die sich wünschten,
dass Ingo Ingwersen noch weiter gemacht hätte. Dies ließ jedoch der
enge Zeitplan von Regisseur Günter Dull nicht zu.
Bereits
ab 18:00 Uhr tummelten sich zahlreiche Gäste im Foyer der Kongresshalle
und ließen sich von Alana and HiQ und der Partyband Lifestyle
unterhalten.
Das Hauptprogramm begann pünktlich um 20:00 Uhr.
Der Hauptvorhang öffnete sich und gab die Bühne frei für das Warm-up,
für das die Sängerin Patty Ryan und Oliver Frank sorgten. Nachdem dann
der Zwischenvorhang geöffnet wurde und der Blick auf die
Bühnendekoration und die gesamte Bühne frei war, kam das Ensemble
Surpresa Brasileira zum Einsatz. Die Tänzerinnen mit ihren prachtvollen
Kostümen (und Körpern) sorgten für die erste Begeisterung. Der
Moderator des Abends, Christoph Sieber, begrüßte die Gäste und erklärte
die Highlights der Veranstaltung mit einer Jonglage. Er führte locker
und frech durch den Abend und durchsetzte seine Moderation mit dem ein
oder anderen politisch-kabarettistischen Einwurf.
Jumping Jo
zeigte, wie er Kinder-Entertainment macht. Er holte sich dazu 30 Kinder
auf die Bühne, die kräftig mitsangen und mitsprangen. So mancher
Besucher lies sich auch zum Jumping-Jo-Rap motivieren, obwohl er nicht
mehr zur Zielgruppe gehörte. Nun kam das, in der headline bereits
erwähnte Goldkelchen Jennifer auf die Bühne. Die von Uwe Hübner
gemanagte Künstlerin wurde nicht nur der Auszeichnung mit dem
Goldenen-Künstler-Magazin für die Newcomerin des Jahres gerecht,
sondern erwies sich als sehr sympathisch, natürlich und vor allem
stimmsicher. Ihr Live-Gesang und ihre Stimme erinnerte an Marianne
Rosenberg oder Michelle. Nach der Stelzenshow mit Gitarrenartistik von
den Spanischen Brüdern kam Ingo Ingwersen auf die Bühne, einer der
wenigen, wenn nicht sogar der letzte überlebende Entertainer in
Deutschland. Er machte seinem Namen und der Auszeichnung zum
Entertainer des Jahres alle Ehre und sorgte innerhalb 15 Minuten im
Publikum für eine Bombenstimmung, bevor er es in die Pause entließ. In
der Pause hörte man zahlreiche Stimmen von Gästen, die sich wünschten,
dass Ingo Ingwersen noch weiter gemacht hätte. Dies ließ jedoch der
enge Zeitplan von Regisseur Günter Dull nicht zu.
Nach der Pause eröffnete Surpresa Brasileira den zweiten Teil des
Abends. Die Kontorsionistin Ellena Fiesta begann ihr beeindruckendes
Programm auf der Bühne. Zur spektakulären Musik aus dem Film „Das
fünfte Element“ verließ sie die Bühne und ging mitten in den Saal, wo
bereits ein Ring für sie herunter gelassen war. Nachdem Ellena diesen
Ring gefasst hatte, wurde sie auf 6 m Höhe gezogen und zeigte dort
Kontorsionen der Spitzenklasse. Dafür wurde Sie von Herausgeber Georg
Dull verdient als Künstlerin des Jahres in der Sparte Artistik
ausgezeichnet.
Nach der beeindruckenden visuellen Show gab es
nun einen akustischen Leckerbissen. Man merkte nun, dass die
Raumakustik eingemessen war und konnte an jeder Stelle des Europasaales
dem gefühlvollen Gesang des italienischen Tenors Piero Mazzocchetti
lauschen. Beim live gesungenen „Ave Maria“ schmolz das Publikum dahin
und belohnte Piero mit tosendem Applaus und standing-ovations.
Akustisch ging es weiter, jedoch nicht mit Gesang sondern mit
Sprachakrobatik, besser gesagt, mit Parodie. Es gibt viele Parodisten,
die versuchen, Hans Moser, Heinz Erhardt, Theo Lingen, Heinz Rühmann
oder Loriot parodieren. Es gibt jedoch nur einen, der dem Publikum das
Gefühl gibt, diese alten Berühmtheiten seien lebendig und nun auf der
Bühne. Der Künstler des Jahres in der Sparte Parodie, Andreas Neumann,
überzeugte das Publikum und die Fachleute, zu denen zum Beispiel auch
der Parodist und Entertainer Michael Birkenfeld gehört und der als
Helmut Kohl und Gerhard Schröder das Goldene Künstler-Magazin
überreichte. Andreas Neumann lebt diese Charaktere und macht sie nicht
nur nach. Das Publikum war begeistert.
Nachdem im Hintergrund
die Bühnencrew wieder einmal ganz unauffällig und rasend schnell
zahlreiche Umbauten vorgenommen hatte, kam der Sensationsdarsteller
Steve Waite und seine Helfer auf die Bühne, um eine Sensationsshow zu
zeigen. Schon in der Moderation wurde darauf hingewiesen, dass es sich
nicht um eine Illusionsshow sondern eben um eine Sensationsshow handeln
würde. In eine Kette gewickelt und mit Handschellen versehen wurde
Steve Waite in ein Wasserbecken mit 500 Liter Wasser versenkt. Das
Wasserbecken wurde verschlossen. Erst nach über zweieinhalb Minuten
gelang es dem Künstler, sich aus der Fesselung zu befreien und
aufzutauchen. Die Show war so spektakulär, dass nicht nur der Künstler
sondern vermutlich auch das Publikum die ganze Seite den Atem
angehalten hatte. Es war auf jeden Fall ganz still im Saal. Die
Spannung entlud sich in einem tosenden Beifall, als Steve Waite den
Deckel anhob und aus dem, zwischenzeitlich brennenden Becken sprang.
Soviel
Spannung muss man gezielt abbauen. Was braucht man dafür: 5 Verrückte,
die sich auch noch Musiker nennen. Das Schauorchester Ungelenk zeigte
eine chaotische und unglaubliche Musikshow mit Darbietungen wie der
bayerischen Löffelshow oder der Reinhard Mey-Parodie mit Malte. Man
konnte sich über jeden einzelnen Showteil und jeden Künstler köstlich
amüsieren. Das Schauorchester Ungelenk, das in diesen Tagen sein 20.
Bühnenjubiläum feiert, wünschte zum Ende der Show „Alles Gute“ und
leitete über in das Finale dieser 18. Goldenen Künstler-Gala, bei der
sich noch einmal alle Künstler des Abends auf der Bühne versammelten.
Musikalisch untermalt wurden 8 kg Glitter vor die Bühne geschossen und
der Abend mit einem zufriedenen Publikum pünktlich beendet.
Für
die Pünktlichkeit und den professionellen Ablauf sorgte das
Produktionsteam unter der Regie von Dull Entertainment. Zum Team
gehörten die Firmen Koch Lichteffekte (Licht), SDF Music (Ton und
Stage-management), MSS Communications Design (Videoübertragung)
Knieling&Partner (Bühnendekoration), Eventstreet (Glitterschuss)
sowie das Team der Kongresshalle Böblingen.
Über 1000 begeisterte Besucher bei der 17. Goldenen Künstler-Gala
Am 29. Oktober wurden die Künstler des Jahres 2004 bei der "Goldenen
Künstler-Gala" in der Kongresshalle Böblingen mit dem "Goldenen
Künstler-Magazin" ausgezeichnet. Die hochkarätige Veranstaltung fand
zum siebzehnten Mal statt. Bei der anschließenden After-Show-Party
herrschte ausgelassene Stimmung mit Frankie´s Musicpower bis 3 Uhr
morgens.
Schon
ab 16.00 Uhr fand das SHOWFORUM im Foyer der ausverkauften
Kongresshalle statt, das unter den Branchenleuten wieder großen Anklang
fand. Im SHOWFORUM konnte man neue Kontakte knüpfen, alte Kontakte
auffrischen und Neuigkeiten austauschen. Ein besonderes Highlight waren
die walking acts von Alana, der galaktischen Musikerin, HIQ, dem
liebenswerten Spaßroboter und Robot, der außerirdische Fotograf.
1000
Gästen, darunter viele Besucher aus Fachkreisen wie Agenturen,
Veranstalter, Firmen Medienvertreter, IFSU Mitglieder und Kunden vom
gedu-Verlag, wurde 5 Stunden lang Schlag auf Schlag ein anspruchsvolles
Programm mit Künstlern der Spitzenklasse geboten. Mit dem Goldenen
Künstler-Magazin 2004 wurden die besten Shows aus siebzehn Sparten
ausgezeichnet. Einige Künstler wurden noch am Abend direkt für
Veranstaltungen und Events gebucht.
Im
Vorprogramm hatte die Powerfrau Bettina Stark und der Entertainer Pippo
Azzurro die Möglichkeit, dem Publikum der Goldenen Künstler-Gala ihr
Können unter Beweis zu stellen. Gekonnt
und mit Witz präsentierte wurde das Programm der Goldenen Künstler-Gala
von Heini Oexle, welcher in der Sparte Comedy-Kabarett auch selbst
Preisträger des begehrten Goldenen Künstler-Magazins war.
Für
sein Lebenswerk freute sich Karel Gott über den Preis. Karel Gott hat
auch nach 40 Jahren Show-Business seine Herzlichkeit, mitreißende
Lebensfreude und die Liebe zu seinem Publikum bewahrt. "Er bedanke sich
nach mehreren Zugaben für den Preis mit den Worten "Ich höre vorher
nicht auf, bevor ich nicht für mein Lebenswerk ausgezeichnet werde."
Wir hoffen, dass uns Karel Gott auch noch die nächsten Jahre mit seiner
unverwechselbaren Stimme erfreuen wird.
Energiegeladene
Musik aus den 50ern war das Markenzeichen der Bill Haley & His
Comets. Mit fetzigem Rock´n Roll ging es den Besuchern in Bauch und
Beine. Horts, Ella und Ewald Entertainment wurden für Ihre mobile
Dinnershow ausgezeichnet, die das Publikum unter dem Motto "Nur nicht
kleckern" zum lachen brachten. Mit einzigartigem unverwechselbarem
Klang, kombiniert mit beschwingter Eleganz und atemberaubender
Virtuosität präsentierten sich die sechs gut aussehenden Damen von
Pomp-A-Dur.
Der
Magier Peter Marvey aus der Schweiz zeigte einzigartigen Illusionen aus
seiner Produktion MagicMania voller Wunder und Verrücktheiten. Gold in
der Sparte Artistik ging an die begnadeten Körper aus der Mongolei
"Trio Elastico " die artistische Höchstleistungen mit Leichtigkeit und
asiatischem Charme präsentierten. Mit seinem perfekten Entertainment
riss Sascha Klaar und Band die Gäste mit Hits und Evergreens der 50er
und 60er im wahrsten Sinne des Wortes von den Stühlen.
Das
Duo Naseweis über überzeugten durch Sprachwitz der es in sich hatte.
Was immer sie zeigten, war temperamentvoll, überraschend und ungeheuer
charmant. Der Preis für die beste Gesangsshow ging an Men in Black, 3
unterschiedliche Typen mit ganz unterschiedlichen Stimmen. Mit
artistischer Fingerfertigkeit, stylsicheren Sinn für Formen und einer
gehörigen Portion Humor präsentierte sich Peter Meurer mit seiner
Luftballonshow.
Bei
Walkact des Jahres von Pico Bello mit dem kleinsten Feuerwehrauto der
Welt blieb kein Auge trocken. IhreVielseitigkeit und Originalität sind
einzigartig. Gold in der Sparte Schlagersängerin ging an Susan
Schubert, die Wert darauf legt, bei ihren Auftritten live zu singen.
Theo´s Tahiti-Show ist seit 20 Jahren in aller Welt erfolgreich auf
Tournee. In Böblingen freute sich die Revue-Show mit ihren
farbenprächten Kostümen über das Goldene Künstler-Magazin.
Mit
einer zeitgemäßen Laurel & Hardy-Art, spontan und frech, aber immer
mit dem Herz auf dem richtigen Fleck, eroberten Zwei wie Dick &
Doof das Publikum. Zum großen Finale mit allen Künstlern präsentierte
die Andreas Lorenz Showband ein Cocktail aus erlesenen Melodien und
Rhythmen aus ihrem internationalen Repertoire.
Übergeben wurden die Preise vom Herausgeber des Künstler-Magazins Georg Dull und den Bodypainting Girls der Agentur Beverly.
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